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Elisabeth wird 38 - Juhu!
Und wie alt wird der Wald? Mit unserer Unterstützung hoffentlich viele viele Jahre älter.
Danke für eure Spenden.
Ich bin mit euch schon beschenkt!
Für meine Kinder — “Ein Wald, der weiter kraftvoll wächst, wenn sie groß sind.”

Wir sind die Mitglieder der gemeinnützigen Organisation Changamoto Youth Development Organization, die in Lushoto in Tansania tätig ist. Lushoto ist ein Bezirk mit einer sehr förderlichen Umgebung für das Wachstum von Bäumen, insbesondere von Obstbäumen. Da er zur lokalen Regierung gehört, bekommen die Schüler der Sekundar- und Grundschulen aufgrund des geringen Einkommens ihrer Eltern kein Essen in der Schule; eine Situation, die aufgrund des Hungers zu Schulschwänzen und schlechten Leistungen dieser Schüler und Studenten führt. Wir müssen zunächst 15.000 Obstbäume pflanzen, die an staatlichen Schulen und öffentlichen Straßen gepflanzt werden, damit die Gemeinde nicht hungern muss und keine Krankheiten bekommt, die durch den Verzehr von Obst behandelt werden können. Außerdem sollen 7.000 Obstbäume von der Mombo-Straße bis nach Lushoto gepflanzt werden, die 32 Kilometer lang ist. Die 8.000 Obstbäume werden auf dem Gelände von Sekundar- und Grundschulen gepflanzt, um mehr Schatten zu spenden, die Ernährung zu verbessern und die Umwelt an den Schulen und entlang der Straße von Mombo nach Lushoto zu schützen, die mit dem Bus in 45 Minuten zu erreichen ist. Das gesamte Land ist im Besitz der Regierung, und die Zustimmung zur Durchführung dieses Projekts liegt vor. Da einige Menschen in extremer Armut leben und kein Busticket für die Fahrt von Mombo nach Lushoto bezahlen können, sind sie dazu gezwungen, barfuß zu gehen, während sie unterwegs nichts zu essen haben, auch wenn die meisten von ihnen mit Gepäck auf dem Kopf unterwegs sind und Hunger haben. Mit diesem Projekt wird die Straße von Mombo nach Lushoto begrünt, es wird mehr Schatten spenden und diese armen Menschen können sich von den Früchten ernähren, die sie auf ihrem Weg erhalten. 1200 Obstbäume wurden bisher in der Kitopeni Primary School, der Ubiri Primary School und an der Hauptstraße von Mombo nach Lushoto gepflanzt.

Die Anpflanzung von Obstbäumen in den reservierten Bereichen der öffentlichen Schulen im Bezirk Handeni in Tansania ist aus mehreren Gründen eine wunderbare Initiative. Erstens wird sie eine nachhaltige Quelle für nahrhaftes Obst für die Schüler schaffen. Dies kann ihre Ernährung und allgemeine Gesundheit erheblich verbessern, da Obst reich an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien ist. Zweitens kann das Pflanzen von Obstbäumen als pädagogisches Instrument für die Schüler dienen. Sie sind eine nachhaltige Quelle für nahrhafte Lebensmittel für die Schüler. Obstbäume wie Mango, Avocado und Orangen gedeihen unter den örtlichen Klima- und Bodenbedingungen und sorgen für eine reiche Ernte. Dies wird nicht nur die Ernährung der Schüler verbessern, sondern auch zu ihrer allgemeinen Gesundheit und ihrem Wohlbefinden beitragen. Neben den ernährungsphysiologischen Vorteilen dient das Anpflanzen von Obstbäumen in Schulgebieten auch als pädagogisches Instrument. Die Schüler können etwas über die Bedeutung von Bäumen, die Pflanzung und Pflege von Bäumen und den Wert des Umweltschutzes lernen. Dadurch wird ein Gefühl der Verantwortung gegenüber der Natur geweckt und die Verbindung zur Umwelt gefördert. Außerdem schaffen die Obstbäume eine schöne und einladende Atmosphäre auf dem Schulgelände. Eine grüne und üppige Umgebung wird die Gesamtästhetik verbessern und den Schülern eine friedliche Umgebung zum Lernen und Spielen bieten. Damit diese Initiative ein Erfolg wird, müssen die Schüler, Lehrer und Gemeindemitglieder einbezogen werden. Die Schulverwaltung kann Veranstaltungen und Workshops zum Pflanzen von Bäumen organisieren, um alle über die Vorteile und die richtige Pflege von Obstbäumen aufzuklären. Örtliche Agrarexperten können auch bei der Auswahl geeigneter Baumarten und Anbautechniken behilflich sein. Durch das Pflanzen von Obstbäumen in den reservierten Bereichen öffentlicher Schulen im Distrikt Handeni, Tansania, können wir den Geist und den Körper unserer Schüler ernähren und gleichzeitig eine grünere und nachhaltigere Zukunft schaffen.

Es handelt sich dabei um ein Umweltprogramm, das von der Nyasemi Self Help Group entwickelt wurde, um unsere Umwelt zu erhalten, wobei der Schwerpunkt auf Schulen und den sie umgebenden Gemeinden liegt. Zu den Komponenten dieses Programms gehören Themen wie Gesundheit, Wasser und sanitäre Einrichtungen, Umweltbewusstsein, das Pflanzen von Bäumen mit besonderem Schwerpunkt auf Mehrzweckbäumen und -arten, insbesondere Obstbäumen für die Ernährung in Schulen. Im Rahmen dieses Programms ist es der Nyasemi Self Help Group gelungen, in 10 Schulen im Dorf Sironga im Bezirk Nyamira 10 Obstgärten mit mindestens 360 Obstbäumen verschiedener Arten anzulegen. Außerdem wurden über 1.000 Bäume (für Schatten, Brennholz und Zierzwecke) in 16 Schulen im Bezirk Nyamira und in 5 Gemeinden gepflanzt. Auch das Umweltbewusstsein wurde und wird in Gemeinden und Schulen geschärft. Das Projekt "Früchte für die Ernährung in Schulen" (FSS) ist eine Komponente des Programms "Grüne Schulen". Unser Ziel ist es, Generationen von Kindern und Lehrern durch die Anpflanzung von Bäumen die Möglichkeit zur Umwelterziehung in grünen Anlagen zu geben.

Kenia, ein Land, das für seine vielfältigen Landschaften und sein reiches Naturerbe bekannt ist, steht vor einer großen ökologischen Herausforderung. Mit einer Waldbedeckung von etwa 7,2 %, die weit unter dem international empfohlenen Minimum von 10 % liegt, befindet sich das Land an einem entscheidenden Punkt seiner ökologischen Entwicklung. Angesichts der Dringlichkeit dieser Situation und in Übereinstimmung mit der kenianischen Verfassung und der visionären Kenia Vision 2030 hat Saving-Planet in Zusammenarbeit mit kenianischen Schulen eine ehrgeizige Mission gestartet, um zur Wiederherstellung der Wälder und Ökosysteme Kenias beizutragen. Das Herzstück unserer Initiative ist die Einrichtung von ein Hektar großen botanischen Gärten in jeder Schule in Kenia, in denen einheimische Baumarten kultiviert werden sollen, die in der Region heimisch sind. Hintergrundinformationen: Kenias einzigartiger ökologischer Aufbau umfasst verschiedene Ökosysteme, von den üppigen grünen Wäldern der Aberdare Range bis zu den trockenen Weiten des Great Rift Valley. Trotz dieser Vielfalt ist die Waldbedeckung in Kenia nach wie vor alarmierend gering. Die Folgen der Abholzung und der Bodendegradation zeigen sich in Form von Klimawandel, extremen Wetterereignissen und dem Verlust der Artenvielfalt. Sowohl die kenianische Verfassung als auch die kenianische Vision 2030 unterstreichen die Bedeutung der Wiederherstellung und Erhaltung eines nachhaltigen Waldbestands. In diesen politischen Dokumenten wird die enge Verbindung zwischen einer gesunden Umwelt und dem allgemeinen Wohlbefinden der kenianischen Bürger anerkannt. Durch die Wiederherstellung der Wälder werden Wassereinzugsgebiete gestärkt, die Auswirkungen des Klimawandels verringert und die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme gefördert. Als Antwort auf dieses dringende Problem plant Saving-Planet ein transformatives Projekt, das die Grenzen der traditionellen Bildung überschreitet. Unser Ziel ist es, auf dem Gelände jeder teilnehmenden Schule einen ein Hektar großen botanischen Garten anzulegen, in dem vor allem einheimische Baumarten aus der jeweiligen Region gepflanzt werden sollen. 37.930 Grund- und Sekundarschulen gibt es in Kenia, und dieses landesweite Projekt wird einen tiefgreifenden Einfluss auf die Umwelt, die Bildung und die lokalen Gemeinschaften haben. Unsere Vision ist es, 60.688.000 einheimische Bäume in diesen Gärten zu pflanzen, die eine Fläche von 37.930 Hektar bedecken. Diese Initiative steht im Einklang mit den umfassenderen nationalen Bemühungen, die Waldfläche zu vergrößern und gleichzeitig die Lebensbedingungen der lokalen Gemeinschaften zu verbessern. Die botanischen Gärten sind nicht nur Grünflächen, sondern auch lebendige Museen, Bildungszentren und Forschungszentren. Mit der Anlage von Ein-Hektar-Botanischen Gärten wollen wir mehrere miteinander verbundene Ziele erreichen: Erhaltung der biologischen Vielfalt: Einheimische Baumarten sind das Rückgrat eines jeden Ökosystems. Indem wir diese Arten pflegen, tragen wir zur Erhaltung der kenianischen Artenvielfalt bei. Diese Gärten werden als Schutzgebiete für gefährdete Pflanzenarten dienen und gleichzeitig die Forschung zu Erhaltungsmethoden erleichtern. Bildung: Unsere Schulen werden zu lebendigen Klassenzimmern, in denen sich die Schüler mit ihrer natürlichen Umgebung auseinandersetzen können. Sie werden etwas über die Bedeutung von Bäumen, Ökologie und nachhaltiger Landbewirtschaftung lernen. Diese praxisnahe Ausbildung wird eine Generation umweltbewusster Bürger hervorbringen. Widerstandsfähigkeit gegen das Klima: Einheimische Bäume haben sich über Generationen hinweg an die örtlichen Umweltbedingungen angepasst. Durch den Anbau dieser Arten erhöhen wir die Widerstandsfähigkeit der lokalen Ökosysteme gegenüber Klimawandel, Wüstenbildung und Dürre. Dies wiederum kommt den lokalen Gemeinschaften zugute, da ihre Lebensgrundlage geschützt wird. Engagement der Gemeinschaft: Wir sehen dieses Projekt als eine gemeinschaftliche Anstrengung, an der Schüler, Lehrer, Eltern und die weitere Gemeinschaft beteiligt sind. Durch die aktive Beteiligung an der Anlage und Pflege dieser Gärten gewinnen die Gemeindemitglieder ein Gefühl der Eigenverantwortung und des Stolzes auf ihre lokale Umwelt. Unser Schulbaumpflanzungsprojekt ist nicht nur eine Reaktion auf den geringen Waldbestand in Kenia, sondern auch ein Bekenntnis zu einer nachhaltigen und wohlhabenden Zukunft. Indem wir einen ein Hektar großen botanischen Garten anlegen, säen wir den Samen des Wissens, des Umweltschutzes und der Widerstandsfähigkeit in die Herzen und Köpfe unserer Schüler und Gemeinden. Gemeinsam wollen wir die Wälder Kenias wiederherstellen, die Artenvielfalt schützen und eine bessere Zukunft für alle sichern.